Mark Streit ist die treibende Kraft bei «Das Duell».
Mark Streit ist die treibende Kraft bei «Das Duell».

Richtig streiten will gelernt sein. Eishockey-Champion Mark Streit setzt sich schon seit Langem für das Konflikttraining chili ein.

«Dank chili wird Kindern bewusst, dass Gewalt die Waffe der Verlierer ist. Damit lernen sie etwas für ihr ganzes Leben.»

Im Wohltätigkeitsspiel «Das Duell» sind Prominente unter der Leitung von Mark Streit und Roman Josi in einem Match gegeneinander angetreten und haben Geld für das Konflikttraining gesammelt. Mark Streit liegt es am Herzen, den Kindern etwas zurückzugeben: «Zuzusehen, wie die Kinder Fortschritte machen und sich engagieren. Das ist meine Motivation für meinen kleinen Beitrag.»

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Was hat dich dazu bewegt Gutes zu tun?
Das kommt von meiner Amerikazeit her. Begonnen habe ich in Montreal vor knapp zwölf Jahren. Mit der Mannschaft haben wir sehr viel karitative Arbeit geleistet: Wir haben Spitäler und Schulen besucht, wir haben Blut gespendet… Das hat mich dazu animiert, etwas Ähnliches auch in der Schweiz zu machen. Durch einen guten Schulfreund bin ich zum SRK gekommen. Ich wollte mich während meiner Sommerpause engagieren.

Warum engagierst du dich für Bildung?
Bildung ist enorm wichtig, vor allem für Kinder. Ein aktuelles Thema sind die Gewalt und die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen. Das hat mich sehr interessiert. Ich bin beim chili-Projekt tätig. Das ist ein Konflikttraining. Dort hatte ich die Möglichkeit, mit Schulklassen zusammenzuarbeiten und ein solches Training mit Kindern zu absolvieren. Das hat mir sehr gefallen und Spass gemacht.

Was waren deine beeindruckendsten Erlebnisse in deiner Tätigkeit als SRK-Botschafter?
Da gibt es viele Erlebnisse. Am meisten beeindruckt hat mich, wie die Kinder mitgemacht haben. Die Energie und Freude, die sie mitbringen. Sie wollen lernen. Oft hat man Vorurteile gegenüber gewissen Kindern oder Gruppen. Sobald man mit ihnen zusammenarbeitet, möchte niemand Streit haben. Wir möchten alle in Harmonie leben und einen Konflikt gewaltfrei lösen. Es hat mich beeindruckt, dass die Kinder, egal ob introvertiert oder extrovertiert, aus der Schweiz oder von irgendwo auf der Welt, alle aktiv mitgemacht und sich engagiert haben. Das hat mir sehr viel zurückgegeben.

Was ist deine Motivation, dich gemeinsam mit dem SRK zu engagieren?
Vor allem möchte ich etwas zurückgeben. In den letzten Jahren war ich sehr privilegiert. Ich konnte meinen Traum, mein Hobby zum Beruf machen und durfte sehr viel Positives erleben. Ich arbeite sehr gerne mit Kindern zusammen. Es liegt mir enorm am Herzen, den Mitmenschen, vor allem den Kindern, etwas zurückzugeben und zu sehen, wie sie Fortschritte machen und sich engagieren. Das ist mein kleiner Beitrag für eine bessere Welt.

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