In Krisensituationen Menschen helfen

Michelle Schindler, freiwillige Angehörige des Rotkreuzdienstes
Michelle Schindler, freiwillige Angehörige des Rotkreuzdienstes

Die diplomierte Pflegefachfrau FH Michelle Schindler findet den Rotkreuzdienst (RKD) eine sehr gute Sache. Als freiwillige Angehörige des RKD kann sie ihr medizinisches Fachwissen laufend an Spital- und Sanitätssoldaten der Schweizer Armee weitergeben, die in Katastrophen- und Krisensituationen zum Einsatz kommen.

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Erfahren Sie, wie Michelle Schindler zum Rotkreuzdienst kam.

Interview als Text lesen.

Was hat dich dazu bewegt, dich beim Rotkreuzdienst zu engagieren?
Schon als Kind war ich Fan vom Schweizerischen Roten Kreuz und vor allem vom IKRK. Es hat mich immer fasziniert. Mit 18 bis 20 Jahren entschloss ich mich, ins Militär zu gehen. Doch dann wurde ich auf den Rotkreuzdienst aufmerksam. Für mich machte das mehr Sinn. Und so habe ich mich für den Rotkreuzdienst entschieden.

Was motiviert dich an deiner Freiwilligenarbeit beim Rotkreuzdienst?
Dass einige wenige freiwillige Spezialistinnen zahlreiche Soldaten ausbilden können, die etwas lernen müssen. Und zwar innerhalb kürzester Zeit.

Hattest du ein eindrückliches Erlebnis im Zusammenhang mit deinem Engagement?
Da fällt mir das Abverdienen als Zugführerin in diesem Sommer ein. Als Abschluss organisierte ich eine Biwak-Übung mit den Soldaten. Alles war gut vorbereitet und organisiert. Trotzdem wären viele Stolpersteine möglich gewesen. Doch alles funktionierte und der Plan ging auf. Ich sah, dass es den Soldaten Freude macht, wenn sie Gutes tun können. Das war für mich ein schöner Moment.

Was möchtest du persönlich mit diesem öffentlichen Statement erreichen?
Ich möchte Menschen ansprechen, die bereits eine medizinische Ausbildung oder eine andere Ausbildung haben. Sie sollen sich zutrauen, sich in Krisengebieten oder in Ländern, die von Naturkatastrophen betroffen sind, freiwillig zu engagieren. So können sie den Menschen dort eine Starthilfe geben, damit sie die Krise selber bewältigen können.

Engagieren auch Sie sich - wir freuen uns auf Sie!

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