Freiwilliges Engagement von Firmen

Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop, Wirtschaftspartner
Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop, Wirtschaftspartner

Als Wirtschaftspartner unterstützt Coop die humanitäre Arbeit des Roten Kreuzes an der Aktion «2x Weihnachten». Ausserdem hilft Coop spontan und unkompliziert mit Spenden ans SRK für die Nothilfe und den Wiederaufbau nach Naturkatastrophen.

Denken auch Sie an eine Zusammenarbeit zwischen Ihrer Firma und dem SRK?

Wir machen mit

Erfahren Sie, weshalb Coop das SRK unterstützt und welche Projekte Coop unterstützt:

Interview als Text lesen.

Was hat Coop bewegt, das Schweizerische Rote Kreuz als Wirtschaftspartner zu unterstützen?

Coop ist eine Genossenschaft, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst ist. Deshalb braucht sie einen Partner, der garantiert, dass die Hilfe unkompliziert und schnell dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Wie wird Soziale Verantwortung (Corporate Social Responsibility) in Ihrem Unternehmen definiert?

Wir sind eine 150-jährige Genossenschaft. Die Anliegen der Genossenschafter, dann natürlich der Kundinnen und Kunden, aber auch der ganzen Bevölkerung sind ein zentraler Bestandteil unserer Statuten.

Welche Projekte des Schweizerischen Roten Kreuzes unterstützt Coop?

Wir haben eine langjährige Partnerschaft mit dem Roten Kreuz. Da gibt es verschiedene Projekte: Einerseits machen wir immer bei 2 x Weihnachten mit. Dann beteiligen wir uns auch bei Auslandeinsätzen: Wenn es um Hilfe im Ausland geht, koordinieren wir uns über das Rote Kreuz. Es gibt aber auch innovativere Themen wie zum Beispiel diese Familienplattform, an der wir mit dem Roten Kreuz beteiligt sind. Das ist eine spannende Sache. Oder auch die Grittibänzen-Aktion, die wir jedes Jahr durchführen. Hier haben wir wirklich eine sehr gute Zusammenarbeit.

Inwiefern ist es für Sie wichtig, dass sich Firmen sozial engagieren?

Firmen sind Teil der Gesellschaft und übernehmen deshalb auch Verantwortung für die Gesellschaft. In diesem Sinn muss sich ein Unternehmen auch engagieren, wenn es nachhaltig und langfristig tätig sein will.

Was möchten Sie persönlich mit diesem öffentlichen Statement erreichen?

Im Prinzip ist es so, dass sicher auch andere ermutigt werden, sich sozial zu engagieren. Denn meines Erachtens braucht es alle. Es geht sicher nicht darum, sich zu profilieren oder vorauszugehen. Sondern es geht darum, alle zum Mitmachen zu motivieren, damit breit abgestützt sehr vieles unternommen werden kann.

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