Stress setzt sich für armutsbetroffene Menschen ein
Stress setzt sich für armutsbetroffene Menschen ein

«Es geschieht gewissermassen vor unseren Augen. Und in der Strasse daneben gibt es das Problem überhaupt nicht.»  Musiker und SRK-Botschafter Stress erzählt, wie er Armut in der Schweiz wahrnimmt. Es ist leicht, wegzuschauen. Ihm ist es aber wichtig, hinzuschauen.

«Nur weil du nicht in den Schuhen des anderen steckst, heisst das nicht, dass dir das nicht auch passieren kann – und umgekehrt.»

Mit seinem Engagement möchte Stress die Armut in der Schweiz ins Licht rücken und enttabuisieren. Die Betroffenen brauchen nebst Motivation nur eines, so Stress: «Was wichtig ist, ist diesen Leuten Möglichkeiten zu geben, damit sie ihr Leben ändern können und andere Perspektiven haben».

Armut und soziale Ungleichheit kann jeden treffen. Möchten Sie dem entgegenwirken und sich sozial engagieren? In den Kantonalverbänden des Roten Kreuzes gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Helfen Sie zum Beispiel Menschen bei der Integration oder unterstützen Sie benachteiligte und belastete Menschen und Familien.

Möchten auch Sie Gutes tun?

Musiker Stress über Armut in der Schweiz

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